Aschenbrenner Raumwerk

Unsere Geschichte
2010/2011
Neubau des Spritzraumes mit Erweiterung der Bürofläche. Zu diesem Zeitpunkt beschäftigt der Betrieb 9 Mitarbeiter.
2008
Ein weiterer Anbau an den Maschinenraum folgte. Es wurde noch im gleichen Jahr ein BAZ (Bearbeitungszentrums) gekauft.
2004/2005
Erweiterung des Bankraumes und Anschaffung einer Kantenanleimmaschine.
1999
Übernahme im Januar 1999 durch Max Aschenbrenner jun.

Ein großer Neubau erfolgte. Im Jahr 1999 erfolgte der Neubau eines Spänesilos mit vollautomatisierter Heizung und Absauganlage.

1997
Anbau einer Lagerhalle. Für die Massivholzlagerung wurde eine Lagerhalle 25 x 15 m gebaut.
1996
Ein weiterer Anbau folgte. Es wurde ein Plattenlager und Ausstellungsraum gebaut.
1989/1990
Anbau einer Fertigungshalle. Die Maschinen wurden vom Bankraum getrennt.
1980
In diesem Jahr wird ein großer Schritt mit dem Neubau eines Werkstattgebäudes unternommen. Zu diesem Zeitpunkt zählte der Betrieb 3 Mitarbeiter.
1975
Alois Fechter übergibt die Firmenleitung an seinen Sohn Max Aschenbrenner.
1934
Alois Fechter gründet am 9. Februar 1934 die Schreinerei.

2025

Anschaffung eines Frästisches.
Neugestaltung Firmenname u. -logo – Corporate Design.

2024

Offizielle Firmenübergabe an Maximilian Aschenbrenner (4. Generation)
Erneuerung des BAZ 4,5-Achs auf eine 5-Achs Maschine mit Umbaumaßnahmen in der Schreinerei.

2023

Herber Rückschlag für unsere Schreinerei, da unser  Firmeninhaber, Ehemann, Vater, Maximilian Josef Aschenbrenner, sehr schnell und unerwartet seiner Krebserkrankung erlag. Weiterführung des Betriebes durch seinen Sohn Maximilian Wolfgang Aschenbrenner.

2022

Errichtung/Erweiterung eines Serverraums mit Datensicherung und Einrichtung eines Programms für die Schnittoptimierung für die Plattenbearbeitung an der Plattensäge.

2021

Anschaffung/Austausch Holzzerkleinerer für die Werkstatt, damit sämtliche brennbare Materialien bis zuletzt genutzt und verwertet werden können.

2020

Zweite Firmenzufahrt für die Verbesserung der Anlieferung mit Sattelzügen. Erweiterung Fuhrpark mit Planenwagen.

2019

Abriss alter Gebäude, unserer ehemaligen Landwirtschaft, um Platz zu schaffen für eigenes Massivholzlager für eigenen, nachhaltigen Holzeinschnitt. Austausch einer alten Kantenanleimmaschine durch die neuste Generation.

2017

Anbau Werkstatt für Umlagerung des Plattenlagers. Anschaffung einer Plattensäge mit Krananlage.

2010/2011

Neubau des Spritzraumes mit Erweiterung der Bürofläche. Zu diesem Zeitpunkt beschäftigt der Betrieb 9 Mitarbeiter. 

2008

Ein weiterer Anbau an den Maschinenraum folgte. Es wurde noch im gleichen Jahr ein BAZ (Bearbeitungszentrums) gekauft. 

2004/2005

Erweiterung des Bankraumes und Anschaffung einer Kantenanleimmaschine. 

1999

Übernahme im Januar 1999 durch Max Aschenbrenner jun.
Ein großer Neubau erfolgte. Im Jahr 1999 erfolgte der Neubau eines Spänesilos mit vollautomatisierter Heizung und Absauganlage. 

1997

Anbau einer Lagerhalle. Für die Massivholzlagerung wurde eine Lagerhalle 25 x 15 m gebaut. 

1996

Ein weiterer Anbau folgte. Es wurde ein Plattenlager und Ausstellungsraum gebaut. 

1989/1990

Anbau einer Fertigungshalle. Die Maschinen wurden vom Bankraum getrennt. 

1980

In diesem Jahr wird ein großer Schritt mit dem Neubau eines Werkstattgebäudes unternommen. Zu diesem Zeitpunkt zählte der Betrieb 3 Mitarbeiter.

1975

Alois Fechter übergibt die Firmenleitung an seinen Schwiegersohn Maximilian Franz Aschenbrenner.

1934

Alois Fechter gründet am 9. Februar 1934 die Schreinerei.

Maximilian Aschenbrenner
Watzlhof 85
93479 Grafenwiesen

Telefon: 09941 6747
E-Mail: info@schreinerei-aschenbrenner.de